Vor drei Jahren haben die steirischen Raiffeisenbanken und die Raiffeisen-Landesbank Steiermark den „WIR hilft“-Sozialfonds gemeinsam mit der Caritas Steiermark gegründet, um armutsgefährdeten Menschen schnell und unbürokratisch zu helfen.
„Die steirischen Raiffeisenbanken und die Raiffeisen-Landesbank Steiermark wollen gerade in herausfordernden Zeiten ein positives Zeichen setzen. Dass wir nun gemeinsam die Millionen-Euro-Grenze erreicht haben, ist sensationell und ein starkes Signal des Zusammenhalts in der Steiermark“, freut sich RLB-Generaldirektor Martin Schaller.
Raiffeisen Steiermark dotierte wieder jede Zahlung in Geschäften sowie Bankomatbehebung, die Kunden von 1. bis 24. Dezember tätigten, mit drei Cent pro Buchung. Dadurch sind insgesamt 200.000 Euro zusammengekommen, die die Gesamtsumme des Sozialfonds auf aktuell über eine
Million Euro anwachsen ließ.
„Wir sind dankbar für die Eigenleistung von Raiffeisen Steiermark in der Vorweihnachtszeit: Mit diesen drei Cent für jede Transaktion erhält der Fonds eine Verstärkung, mit der wir als Caritas vielen Menschen helfen können. Raiffeisen setzt ein Zeichen und verstärkt damit die große Solidarität in unserer Gesellschaft. Es geht auch darum, das Bewusstsein dafür in unserem Alltag zu verankern, dass Menschen unter und neben uns leben, deren Not wir nicht wahrnehmen. Ihnen helfen wir gemeinsam mit Raiffeisen gerne“, sagt Caritas-Direktorin Nora Tödtling-Musenbichler.
Mit den Mitteln aus dem Fonds konnte über die Jahre vielen in der Steiermark lebenden Menschen durch die Existenzsicherung der Caritas gezielt geholfen werden. „Diese Unterstützung hilft nicht nur den betroffenen Menschen, sondern auch der Wirtschaft. Denn eine florierende Wirtschaft braucht ein stabiles soziales Umfeld. Das ist auch der Gründungsgedanke des ‚WIR hilft‘-Sozialfonds für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wir danken auch allen Raiffeisen-Kunden und Raiffeisen-Mitarbeitenden für deren Spendenbereitschaft“, so Schaller weiter.









