Spätestens seit der prekären Situation bei den Staatsfinanzen ist das Thema Pensionen in aller Munde. Wie dramatisch ist die Lage?
Martin Sardelic: Der Staat muss jedes Jahr rund 30 Milliarden Euro für Pensionen zuschießen – Tendenz steigend. Das ist zwischenzeitlich auf eine massive Belastung angewachsen, die in Zeiten leerer Staatskassen das System vor enorme Herausforderungen stellt. Wir haben uns in der EU in den vergangenen Jahren sehr viel mit nachhaltigem Wirtschaften beschäftigt. Verwunderlich ist, dass so wenig auf die finanzielle Nachhaltigkeit des heimischen Pensionssystems geachtet wird. Dabei gibt es durchaus Vorbilder, auf die man zurückgreifen kann, speziell in den skandinavischen Ländern. Die haben schon lange ihr Pensionssystem auf zwei starke Säulen – eine staatliche und eine betriebliche – erfolgreich aufgestellt.
Philipp Mayer: Es ist allen klar, dass wir strukturell etwas tun müssen. Denn aufgrund des fortschreitenden demografischen Wandels und der daraus zunehmenden Lasten ist es absehbar, dass das Pensionssystem in der jetzigen Form die nächsten 30 Jahre nicht durchhalten wird. In den 1950er-Jahren kamen auf einen Pensionisten statistisch 5,8 Erwerbstätige. 2023 sank dieses Verhältnis auf 3,1 Erwerbstätige und 2040 werden es 2,1 sein. Schmerzhafte Anpassungen werden früher oder später kommen müssen. Mit einem mutigen und intelligenten Ausbau der zweiten Säule könnte das Pensionssystem verbreitert und auch besser abgesichert werden.
Die Pensionssicherung zählt zu den Kernaufgaben des Staates. Wie steht es um das Vertrauen der Österreicher dafür?
Sardelic: Die Skepsis ist relativ groß: 56 Prozent sind der Meinung, dass sie von ihrer späteren staatlichen Pension nicht gut leben werden können, zeigt eine Spectra-Umfrage. Weitere 27 Prozent können dies gar nicht beurteilen. Nur 17 Prozent sind der Meinung, dass sie von ihrer Pension im Alter gut leben können. Bei Frauen und Jugendlichen sind diese Werte noch einmal schlechter verteilt. Wenn man das System nicht reformiert, wird man über kurz oder lang die Einkommensersatzrate der Pension nicht halten können.
Es liegen Reformvorschläge auf dem Tisch. Wie sehen diese aus?
Sardelic: Das staatliche Umlagesystem verschiebt die Lasten auf künftige Generationen. Wir plädieren dafür, das System langfristig mit einem echten Ausbau der betrieblichen Säule so abzusichern, dass mehr Pension mit mehr Sicherheit kombiniert werden kann. Internationale Vergleiche zeigen, dass wir derzeit bei der betrieblichen Vorsorge auf einem Niveau eines Entwicklungslandes sind. Daher sollte als ein erster Schritt die Einführung eines General-Pensionskassenvertrages angegangen werden, damit allen Erwerbstätigen der Zugang zu einer Betriebspension ermöglicht wird.
Mayer: Aktuell haben wir eine totale Fokussierung auf das Umlageverfahren. 90 Prozent der gesamten Pensionsleistungen in Österreich kommen aus der staatlichen Säule, 6 Prozent aus der privaten Altersvorsorge und nur 4 Prozent aus der betrieblichen Säule. Das ist eine Schieflage, die man besser austarieren muss. Fragt man die Österreicher, wie das Verhältnis dieser drei Säulen verteilt werden sollte, sind sie dafür, dass 57 Prozent der Pensionsleistung aus dem staatlichen System kommen, 26 Prozent aus der betrieblichen Säule und der Rest aus der privaten Altersvorsorge. Das scheint mir eine gute Strategie zu sein.

Welche Schritte müssen noch gesetzt werden?
Mayer: Wir wollen, dass man aus den Pensionsaufwendungen insgesamt mehr herausbekommt. Mit dem Ausbau der zweiten Säule könnte zum Beispiel auch der Kapitalmarkt zur Finanzierung einbezogen werden. Schaut man sich den Return von solchen Investments langfristig an, zum Beispiel in den vergangenen 20 Jahren, dann war dieser höher als die Summe der Lohnsteigerungen. Um eine langfristige Veranlagung zu ermöglichen, wäre es zudem sinnvoll, gewisse Automatismen einzuführen. So sollten die Mittel in der Vorsorgekasse nach Möglichkeit immer bis zum Pensionsantritt veranlagt werden, was die Ertragskraft stärkt. Bei Pensionsantritt sollte dieses Vorsorgekapital standardmäßig ins Pensionskassensystem übertragen werden, wobei für bestimmte Notlagen vorzeitige Auszahlungen möglich wären. Damit könnten insgesamt gesehen deutlich höhere Pensionsleistungen erzielt werden. Diese Verzahnung zwischen der Vorsorgekasse und der Pensionskasse wäre für die Pensionsleistungen sehr wichtig.
Sardelic: In der Mitarbeitervorsorge gibt es einen garantierten Anspruch auf die einbezahlten Beiträge. Frühestens nach drei Jahren kann bei einer Arbeitgeberkündigung oder nach einer einvernehmlichen Auflösung des Dienstverhältnisses auf das Geld zugegriffen werden. Ein Drittel der Arbeitnehmer tut dies auch, während zwei Drittel das Geld im System lassen und damit fürs Alter vorsorgen. Die meisten, die eine Zugriffsmöglichkeit haben, verwenden das Geld allerdings nicht für finanzielle Engpässe, sondern für Anschaffungen, was den Vorsorgegedanken untergräbt.
Ein solcher Ausbau kann nicht von heute auf morgen passieren …
Sardelic: Strukturreformen brauchen ihre Zeit, auch Übergangsfristen wird man einplanen müssen. Umso wichtiger ist es, dass wir damit so rasch wie möglich anfangen. Wir haben ja im Vergleich mit anderen westeuropäischen Ländern bereits Jahrzehnte verloren. Es hilft uns jetzt aber wenig, über verschüttete Milch zu reden. Das Ziel muss sein, dass wir eine echte zweite Säule entwickeln, die zumindest 30 Prozent des Pensionssystems kapitalgedeckt finanziert und damit das staatliche System entlastet und ergänzt.
In Österreich wird seit Jahrzehnten der Ausbau der zweiten Säule gefordert, bisher ohne Erfolg. Wieso soll es jetzt klappen?
Sardelic: Es kommen derzeit einige Umstände zusammen, die ein Zeitfenster für eine Reform öffnen, wie der hohe Reformdruck. Zudem haben wir mit Finanzminister Markus Marterbauer einen Experten, der das Pensionssystem sehr gut kennt und gerade auch die zweite Säule weiterentwickeln will. Und mit den Neos haben wir in der Regierung eine Partei, die sich dem Thema nachhaltige Sicherung des Pensionssystems verschrieben hat. Diese Konstellation sollte man nutzen, um das System endlich zukunftsfit aufzustellen.
Mayer: Aktuell sind rund ein Viertel der Beschäftigten oder 1,1 Millionen Menschen im System der betrieblichen Vorsorge, wobei im Vorjahr rund 152.000 Menschen Pensionsleistungen ausbezahlt erhielten. Der Rest sind Anwartschaftsberechtigte, also Arbeitnehmer mit Pensionskassenlösung. Daran erkennt man rasch das Potenzial oder besser gesagt den Handlungsbedarf, den man bei rund vier Millionen Arbeitnehmern im Land hat. Die zweite Säule ist bildlich gesprochen „dünn wie ein Zahnstocher“. Wir müssen es aber jetzt schaffen, diesen „Zahnstocher“ zu einer echten Pensionssäule auszubauen.

Viele Österreicher trauen den Kapitalmärkten nicht. Was sagen Sie ihnen?
Sardelic: Bei einer langfristigen Veranlagung, wie es in der Pensionsvorsorge der Fall ist, kommt man an den Aktienmärkten nicht vorbei. Das sind auch international gesehen absolut etablierte Instrumente. Wenn man sich vom Kapitalmarkt abkoppelt, dann hat man in unserer Wirtschaftswelt ein Problem.
Apropos Kapitalmarkt – auch 2025 war kein einfaches Jahr mit vielen Aufs und Abs. Wie hat sich Valida geschlagen?
Sardelic: Die kontroversielle Politik von US-Präsident Donald Trump hat sehr viel Volatilität in die Märkte gebracht und Asset-Manager stark gefordert. Mit dem Aufwärtstrend im zweiten Halbjahr war es in Summe gesehen kein schlechtes Kapitalmarktjahr. Als Investor tut uns der schwache Dollar weh, der heuer rund 15 Prozent an Wert verloren hat und damit die Renditen in diesem Bereich ordentlich drückte. In der Vorsorgekasse liegen wir bei der Performance um die 3,5 Prozent, in der Pensionskasse liegen die stärksten Portfolien bei 6 Prozent. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung auch 2026 fortsetzt.









Das Geld für die Pensionen ist nicht da !! Aber Geld für die Ukraine haben wir zur Genüge!! Das kann verstehen wer will! Die Politiker gönnen sich Gehaltserhöhungen aber bei den Pensionisten müssen wir was abziehen!!
Die Aussage:
speziell in den skandinavischen Ländern. Die haben schon lange ihr Pensionssystem auf zwei starke Säulen – eine staatliche und eine betriebliche – erfolgreich aufgestellt.
Spricht wie vieles für das Sozialsystem und die Moral skandinavischer Unternehmen und Unternehmer.
Österreichische Unternehmen und Unternehmer haben sind nicht gerade bestrebt den Arbeitnehmern eine betriebliche Pension zu ermöglichen.
Die Pensionen von den Politikern ist viel zu hoch.Die sollen auch mit 2500Euro auskommen,normale Leute müssen das auch .
Warum bekommt man bei der Valida Vorsorge nicht seinen ganzen Anspruch auf einmal ausbezahlt, sondern nur minimal in monatlichen Raten.
Valida 2013 monatl. Penion 62,83, 2025 monatl. Pension 57,25 Euro. Zum Glück nur niedriger Betrag, sonst wäre das ein enormer Verlust.
Solange es Pensionen über 4000 Euro gibt und Menschen die nie viel gearbeitet haben und mehr bekommen als Menschen die 40 Jahre und mehr einbezahlt haben und 100 000 Sozialleistungen bekommen ohne jemals einbezahlt haben.Finde den Fehler
Die Österreichischen Steuerzahler haben die Banken (2008)gerettet….Auch die Raiffeisenbank….
Schon Vergessen?
Und Sie werden es wieder tun müssen….
Die Pensionen der Arbeiter und Angestellten waren immer Sicher! Pensionen der BANKER UND POLITIKER Kürzen!!!
Immer auf die pensonisten das klein volk wierd immergescröpft die politiger leisten sich teure autos und verschwenden unser hart erarbeites geld bei luxusreisen die jugend mag nicht arbeiten die meisten leben von vaterstatt zwar nicht alle es gibt auch ausländer die unser system schröpfen da sind unsere politiker sehr größzügig
Ich wäre auch daführ endlich die Prozentuele Lohnerhöhung abzuschaffen.. Für die die viel verdienen super ,dem kleinen bringst nicht viel.
Und welche Partei will sich wegen Pension Einsparungen Stimmen verlieren.Es geht nicht mehr um den kleinen Arbeiter da draußen . Es geht nur mehr wer hat die Macht in Österreich. Wenn’s ums Wählen geht da kommen Politiker die keiner kennt….nur um Stimmen zu holen. Aber nicht für den kleinen Mann nein für ihre Partei um die Macht zu erhalten. Es wird sich keine Partei finden…weil sie dann bei der nächsten Wahl verlieren. Leider gibt es viele Menschen die dann als Protest Blau wählen oder einfach dumm sind und Blau wählen.Auch Kickl wäre er an der Macht könnte zwar vieles verändern(was sicher nicht alles gut wäre) und bei der nächsten Wahl sind’s wieder Mal dann weg die Blauen. Leider kann man zur Zeit keine Partei mehr wählen . Geht nur mehr um Stimmenfang…und nicht um die Menschen. Drum wird es noch länger so weiter gehen..bis dann entgültig nix mehr geht. Weil keiner dieser drei Parteien sich das Thema Pension antun will…Es kommen ja wieder Wahlen.
Alles mit Absicht tot sparen .. als erstes würde ich mal den Politikern die Diäten von monatlich €10.000 Euro(14x im Jahr) streichen, denn Arbeiter und Angellte haben auch keine Diäten.
Dann muss man halt auch die Altpensionen der Politiker streichen. Allein in Vorarlberg gehen die Altpensionen für Politiker in die zig-Millionen. Gestern in der VN veröffentlicht. Jeder wird subventioniert, nur der eigene Bürger ist nichts mehr wert. Es ist doch die ältere Generation, die Österreich wieder aufgebaut hat und wieder zu Wohlstand verholfen haben. Von jungen Politikern wird die Aussage gemacht, wozu braucht der Pensionist denn soviel Geld? Wir hätten genug Einsparpotential, wenn man nicht überallhin Milliarden verschenkt!
Liebe Politiker und Politikerinnen, wacht doch endlich auf und kehrt zuerst mal vor eurer Tür. Werft nicht unsinnig Gelder hinaus. Ich kann es schön langsam nicht mehr hören. Für die Alten und Kranken ist kein Geld mehr da, am liebsten wäre es ihnen, arbeiten bis zum Umfallen und dann gleich in die Holzkiste. Es reicht wirklich, spart wo anders ein, aber nicht bei uns braven Steuerzahler. Es sind eure Fehler die uns so weit gebracht haben. Eure Gehälter sind eine Frechheit und ihr habt sicher mal kein Problem in Krankheit und Altsein an der Armutsgrenze zu gratzen oder einen Platzt in einem tollen Privaten Seniorenheim zu finanzieren. Oder wenn eine OP braucht ewig zu warten, da ihr sich super Privatversichert seit. Schöne Weihnachten
42 Jahre gearbeitet davon 30 Jahre Beamter pension 1850 danke komme gut aus Haus gebaut keine Schulden. Denkt mal nach Österreich hat Geld genug nur schlecht verteilt.
Sofortiges Handeln bei den Politikern
Gehalt und Pension kürzen, notwendig!!
Warum bei den Steuerzahlern sparen , wir erhalten EUCH!!! Und uns nimmt man das Geld weg , Situationen u Handeln sind unverschämt, Jeder Asylant bekommt mehr als unsere Pensioniedten mit kl Pension die ewig gearbeitet haben
Wacht endlich auf und verschleudert nicht UNSER Geld!!!
Ich bin 62 Jahre habe 528 Beitragsmonate ohne ersatzzeiten bis jetzt. Bin Schwerarbeiter meine rechte Hüfte zum operieren, und seit 25 Jahren einen zweit Job geringfügig habe trotzdem noch nicht in Pension gehen können . Erst ende 2026 werde ich in die vorzeitige Alterspension gehen zur Zeit seit Juli Altersteilzeit war nie arbeitslos.
Warum wird der Ukraine von uns Geld gegeben.Die russen haben den Krieg nicht wir. Es sind viele Menschen in Österreich die von anderen länder sind nie gearbeitet haben u. trotzdem pension bekommen. Asyl bekommen alles, aber die Pensionisten abzocken . Politiker sollten die Auto selber zahlen müssen. Gehälter für Politiker viel zuhoch zum lachen . Umherfliegen in andre Länder sollen die die fliegen selber bezahlen ,od. Geld verschenken in andere Länder. Politiker sollten besser denken.
Wenn Österreich immer mehr Immigranten aufnimmt, die schon jung das Sozialsystem belasten statt einzuzahlen, kannn das Sozial-, Gesundheits- u. Pensionssystem nicht mehr funktionieren. Die Auswirkungen haben die Österreicher zu tragen, indem sie länger arbeiten müssen und eine zweite Säule aufbauen müssen. Fair?
Ja ich sehe es auch so wie die Dame vorhin geschrieben hat, ich habe 42 Jahre mit Kinder grossziehen immer gearbeitet, muss noch 4 Jahre arbeiten gehen, Druck , und Kontrolle durch junge Chefs die nicht wirklich verstehen wie es einem ergeht wenn man an die 60 ist, Schmerzen , und gesundheitliche Probleme , kein Geld ist für uns mehr da, aber wir sollen arbeiten bis wir tot umfallen, aber der Ukraine Millionen sinnloserweise zuschissen, was wiederum zum töten verwendet wird, immer nur bei uns sparen, wo wir unser ganzes Leben gearbeitet haben, das wir noch ein paar Jährchen in Ruhe geniessen können, wollt ihr uns das nehmen? Schämt euch! Wer sagt denn auch das die Bevölkerung immer älter wird? Wer kann schon sagen , wie alt meine Generation wird? Noch so ein Blödsinn von euch Politiker, tut endlich einmal was sinnvolles für uns, Mieten runter, Lebensmittel normalisieren,den Österreichaufschlag weg, anstatt unser Sozialsystem schrittweise abzubauen …. lgb
Bei der ersten österreichschädlichen Handlung Politiker entlassen u auf Existenzminimum setzen, schon sind alle weg, Expertenregierung ohne Parteizugehörigkeit
Gespart gehört bei den sinnlosen Politikern die nichts zusammenbringen und unser Steuergeld beim Fenster hinauswerfen .Für die Ukraine ist genug da aber für unser nichts.Die Politiker müssten genauso mit 2.500 Euro auskommen die bekommen ja alles gratis Essen Trinken usw.bei Einladungen.Visagisten Gewand alles nutzlosen Zeug das bei denen eh nichts nützt.Freunderlwirtschaft usw. Der absolute Wahnsinn.Man könnte Seiten schreiben. Bei der jetzigen Regierung bekommt man ja einen Lachanfall wenns nicht sooo traurig wäre.
Die meisten Kommentare die hier geschrieben werden sind Regierungs feindlich , kommen von jene Personen die zur großen Opposition Parteien gehören.
Die Politiker sollen bei sich anfangen zu sparen.Die müssten auch mal mit weniger Geld auskommen,dann würden sie sicher anders entscheiden .Für soviel Unnötiges wird Geld verschwendet.Wieviele Menschen gibt es für die es nicht zum Leben reicht, trotz jahrzehnter langer Arbeit .Es gibt offensichtlich keinen Politiker mehr der für Gerechtigkeit ist,eine Schande ist das.
Dänemark und Schweden setzen stark auf kapitalgedeckte Systeme (zweite Säule)
bei tarifvertraglichen Systemen, denen man sich als Arbeitnehmer praktisch nicht entziehen kann, bei dem die staatliche Rente nur die Basis bildet und entsprechend niedriger in als in Österreich und dient oft eher der Grundsicherung oder einer Basisabsicherung.
Das volle Renteneinkommen, das in diesen Ländern oft international führend ist, wird erst durch die obligatorischen bzw. quasi-obligatorischen kapitalgedeckten zweiten Säulen erreicht.
Daher ist das skandinavische Rentenniveau eines der höchsten weltweit.