Dürre: Raiffeisen NÖ-Wien bietet Elementarschadenskredit

Das Angebot richtet sich an landwirtschaftliche Betriebe in Niederösterreich und Wien, die durch die anhaltende Trockenheit finanzielle Engpässe überbrücken müssen. Beantragt werden kann der Kredit über die regionalen Raiffeisenbanken.

Die anhaltende Trockenheit setzt zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe in Ostösterreich unter Druck. Raiffeisen NÖ-Wien bietet deshalb ab sofort einen Elementarschadenskredit für betroffene Landwirte in Niederösterreich und Wien an. Damit sollen finanzielle Belastungen infolge der Dürre abgefedert werden.

„Die durch die extreme Dürre verursachten Schäden sind für viele landwirtschaftliche Betriebe existenzgefährdend. Jetzt heißt es, ein starker Partner für die Bäuerinnen und Bauern zu sein. Mit dem Elementarschadenskredit können wir dazu beitragen finanzielle Mehrbelastungen – wie etwa für den Zukauf von Futtermitteln, aber auch empfindliche Ertragseinbußen für die Bäuerinnen und Bauern – abzufedern“, betont Generaldirektor Martin Hauer.

Informationen zu Konditionen und Antragstellung sind bei den regionalen Raiffeisenbanken in Niederösterreich sowie in den Filialen in Wien erhältlich. Die Vergabe erfolgt laut Raiffeisen unter Berücksichtigung der jeweiligen Notlage und des Finanzierungszwecks. Ziel sei eine rasche und unbürokratische Unterstützung der betroffenen Betriebe.

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