Alberschwende reiht sich in eine wachsende Zahl von Vorarlberger Gemeinden ein, die auf eine aktive Bodenpolitik und ein nachhaltiges Flächenmanagement setzen – begleitet werden sie dabei vom Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung Dornbirn. Alberschwende hat die zwölfte Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PSG) in Vorarlberg gegründet – vier weitere PSGs haben sich bereits in Tirol etabliert.
Eine PSG gilt als strategisches Werkzeug für Gemeinden, um aktiv die Gestaltung ihrer räumlichen und wirtschaftlichen Zukunft – in den Bereichen leistbares Wohnen, zentralörtliche sowie gewerbliche Entwicklungen gezielt zu forcieren. Begleitet durch das ISK Institut ermöglicht die PSG, Flächen strategisch zu sichern, Projekte gemeinsam mit Partnern umzusetzen und so langfristig Wertschöpfung in der Region zu halten. Dies sind die zentralen Aufgaben der neuen Genossenschaft. An der PSG Alberschwende sind mit 60 Prozent die Gemeinde Alberschwende und mit 40 Prozent die Raiffeisenbank Alberschwende beteiligt.
„Mit der Gründung der PSG Alberschwende schaffen wir eine organisatorische und wirtschaftliche Grundlage, um unsere Gemeinde langfristig lebenswert, wirtschaftlich stark und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln“, betont Bürgermeister Klaus Sohm.
Der Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Alberschwende, Alexander Pfanner, ergänzt: „Als ortsverbundene Bank ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Gemeinde in einem echten Miteinander zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Wir bringen gerne unser langjähriges Wissen in die PSG Alberschwende ein. Wir freuen uns daher sehr, dass die Gemeinde uns zur Gründung eingeladen hat und bedanken uns für das Vertrauen in unsere Bank.“








