Finanzminister Brunner besucht RNI Burgenland

Finanzminister Magnus Brunner informierte sich vor Ort über das Erfolgsmodell der RNI Burgenland.

VDir. Rudolf Suttner, GD-Stv. Eva Fugger, Thomas Steiner, Magnus Brunner, Rudolf Könighofer, AR-Vorsitzender Erwin Tinhof und NRAbg. Christoph Zarits.
VDir. Rudolf Suttner, GD-Stv. Eva Fugger, Thomas Steiner, Magnus Brunner, Rudolf Könighofer, AR-Vorsitzender Erwin Tinhof und NRAbg. Christoph Zarits. © RNI Burgenland

Die Energiegenossenschaften der Raiffeisen Nachhaltigkeitsinitiative (RNI) Burgenland ermöglichen es, Ökostrom durch Solaranlagen regional zu erzeugen und unter den Mitgliedern zu attraktiven Preisen zu teilen. Von dem erfolgreichen Konzept konnte sich nun auch Magnus Brunner höchstpersönlich überzeugen: Der Finanzminister stattete der RNI Burgenland in Eisenstadt einen Besuch ab. „Klimaschutz ist eine der zentralen Aufgaben unserer Generation. Damit wir unsere Klimaziele erreichen, brauchen wir Investitionen, Innovation und Zusammenarbeit – und genau solche Projekte wie jene der Raiffeisen Nachhaltigkeitsinitiative Burgenland“, sprach Brunner in höchsten Tönen.

Eisenstadt ist als Gründungsmitglied ein wichtiger Partner und Innovator der RNI Burgenland. Entsprechend stolz ist auch Bürgermeister Thomas Steiner: „Wir wollen nicht nachhaltigen regionalen Strom für die Börse, sondern für die Bürger produzieren.“ Dabei könne jeder Teil einer Energiegenossenschaft werden und von den Vorteilen profitieren, betont Rudolf Könighofer, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Burgenland: „Egal ob Raiffeisen-Kunde oder nicht und egal ob mit oder ohne eigener Photovoltaikanlage – und das zu fairen und stabilen Preisen.“