Trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds steigerte das Lagerhaus Zwettl den Umsatz auf rund 234,4 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote lag bei soliden 42,8 Prozent, das Ergebnis vor Steuern übertraf die Erwartungen.
Zudem investierte die Genossenschaft rund 10 Mio. Euro in die Weiterentwicklung ihrer Infrastruktur. Die Schwerpunkte lagen dabei auf den Agrarstandorten Schweiggers und Gföhl sowie auf Investitionen im Technikbereich und in der Modernisierung bestehender Standorte. Zusätzlich wurden rund 3,9 Mio. Euro für Instandhaltungsmaßnahmen aufgewendet.
Ein wichtiger strategischer Schritt war die Integration des Landmaschinenhandels in die regionale Genossenschaft. Mit der Marke Landtechnik W4 rücken Vertrieb und Service für die optimale Kundenbetreuung näher zusammen.
Michael Göschelbauer, Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisen Ware Austria (RWA), informierte über aktuelle Entwicklungen im Lagerhaus-Verbund. Den fachlichen Schwerpunkt der Generalversammlung setzte Werner Zumpf, Geschäftssegmentleiter Agrarhandel der RWA. Er informierte über die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Getreidemärkten sowie die Aussichten für die Ernte 2026.








