Raiffeisen Bank Ukraine hilft bei Versorgungsengpässen

Die Raiffeisen Bank Ukraine hat in Kiew drei Treffpunkte für den Notfall, sogenannte „resilience points“, eingerichtet.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sind Luftangriffe für die Menschen vor Ort zum traurigen Alltag geworden. Winterliche Bedingungen mit eisigen Minusgraden machen die Situation nicht einfacher.

Um die Einwohner von Kiew während längerer Ausfälle der Heizung oder der Strom- und Wasserversorgung zu unterstützen, hat die Raiffeisen Bank Ukraine in der Hauptstadt nun drei sogenannte Resilienzpunkte („resilience points“) eingerichtet. Dabei handelt es sich um beheizte Notfallzelte mit warmen Getränken und Stromversorgung für Zeiten längerer Ausfälle in den eigenen vier Wänden.

Auch für Kinder sind die beheizten Zelte ein Treffpunkt. © RBI

Die Resilienzpunkte sind rund um die Uhr geöffnet, können jeweils bis zu 60 Menschen auf einmal aufnehmen und sind mit Generatoren ausgestattet. Besucher können sich aufwärmen, wichtige Geräte aufladen und einen heißen Tee trinken. 

Die Initiative ist rein humanitär – in den Treffpunkten werden keinerlei Bankdienstleistungen angeboten. Unter allen ukrainischen Banken leistet die Raiffeisen Bank Ukraine das dritte Jahr in Folge die meiste humanitäre Hilfe. Seit Beginn der russischen Invasion wurden rund 33,5 Mio. Euro aufgewendet.

AusgabeRZ07-2026

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