RB Bodensee-Leiblachtal: „2025 vernünftig gewirtschaftet“

Die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück.

Die 137. Generalversammlung der Raiff­eisenbank Bodensee-Leiblachtal brachte wieder eindrucksvoll zum Ausdruck, wie stark die Genossenschaftsbank in der Region verankert ist: Über 300 Mitglieder der Bank waren mit dabei und verbrachten einen ebenso informativen wie geselligen Abend im Hofsteigsaal in Lauterach. Aufsichtsratsvorsitzender Elmar Rhomberg führte durch den Abend. Mit dabei waren auch sein Amtskollege und Bürgermeister von Fußach Thomas Fitz sowie zahlreiche aktive und ehemalige Mitarbeiter von Raiffeisen. 

Dass die Digitalisierung das Angebot an Finanz- und Bankdienstleistungen deutlich erhöht hat, sieht man bei der Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal entspannt: „Das ist gut, weil es den Wettbewerb fördert und den Menschen mehr Auswahl bringt“, sagt Raiffeisenbank-Vorstand Hubert Gieselbrecht, und appelliert zugleich an die Kunden: „Seid anspruchsvoll! Mit der Entscheidung für eine Bank kann jede und jeder etwas bewirken.“ Denn es mache einen Unterschied, ob man Kunde eines „anonymen Finanzdienstleisters von irgendwo ist oder einer Genossenschaftsbank aus der Region“. 

Und dieser Unterschied ist vielen Vorarlbergern wichtig: Allein im vergangenen Jahr konnte die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal 488 neue Mitglieder gewinnen. Von diesem Wachstum profitieren auch die Vereine in den zehn Gemeinden im Genossenschaftsgebiet: 196 werden inzwischen von der Genossenschaftsbank direkt unterstützt. „Verantwortung beginnt für Raiffeisen dort, wo wir alle zu Hause sind“, bringt es Elmar Rhomberg auf den Punkt.

Vertrauensbeweis

2025 sei ein anspruchsvolles Jahr für die Menschen und die Wirtschaft in Vorarlberg, Europa und der Welt gewesen, hält Vorstand Walter Sternath fest. Geopolitische Verwerfungen sorgten zunehmend für Verunsicherung und und einen weiteren Konjunkturdämpfer. Dennoch habe die Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal „durch vernünftiges Wirtschaften“ einen erfolgreichen Jahresabschluss erzielen können: Eine Bilanzsumme von inzwischen knapp 1,6 Mrd. Euro beweise dies eindrucksvoll, so Sternath. 

Zudem ist das Kundengeschäftsvolumen – also die Summe der Gelder, welche die Bank für die Menschen der Region verwaltet – um weitere 37 Mio. Euro auf nunmehr 3,1 Mrd. Euro gestiegen. „Dieser erneute Zuwachs ist keine kalte Zahl, er zeigt das Vertrauen der Menschen in ihre Bank“, betont Gieselbrecht.

Mehr Klicks, mehr Nähe

Dass im Bankgeschäft immer mehr digital erledigt wird, zeigt auch die Statistik der Raiffeisenbank Bodensee-Leiblachtal: Knapp 4,9 Millionen Mal haben sich die Kunden im vergangenen Jahr in „Mein Elba“ eingeloggt – das sind nochmals 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt wählen sich jeden Tag mehr als 90.000 Menschen in ganz Vorarlberg in ihr Raiffeisen-Konto ein. 

Dennoch wird der persönliche Kontakt bei Raiffeisen weiter hochgehalten, wie das erst vor wenigen Monaten eröffnete Raiffeisen Wohncenter in Hard beweist. Oder die über 15.000 persönlichen Gespräche mit Kunden – abermals um 2 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Darüber hinaus investiert die Bank bewusst in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter. „Eine für unsere Kundinnen und Kunden spürbare Investition in die Kompetenz unserer Bank“, wie Vorstand Gernot Uecker unterstreicht.

AusgabeRZ25-2026

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