Mit dem Beitritt bekennt sich die Bank dazu, Klimaschutzaspekte systematisch in ihrem Kerngeschäft zu berücksichtigen. Die Initiative begleitet Finanzunternehmen dabei, ihr Kerngeschäft mit kurz- und mittelfristigen Schritten am langfristigen Klimaziel auszurichten.
„Der heurige Hitzesommer hat deutlich gemacht, wie stark wir von den Klimaveränderungen betroffen sind. Neben wirksamen Sofortmaßnahmen ist es auch wichtig, Klimaschutz mittel- und langfristig auszurichten. Die Finanzwirtschaft hat hier eine zentrale Aufgabe, denn sie kann den Wandel der Wirtschaft mit dem notwendigen, großen finanziellen Hebel aktiv mitgestalten: Nachhaltige Finanzierungen und Investitionen können dazu beitragen, notwendige Zukunftsinvestitionen zu ermöglichen“, erklärt Umweltminister Norbert Totschnig.
Die Raiffeisenbank Wels ist seit ihrer kürzlich abgeschlossenen Fusion mit der Raiffeisenbank Gunskirchen – ein Gründungsmitglied der Green Finance Alliance – nun die größte Primärbank im heimischen Raiffeisensektor. Zu ihren Kunden zählen neben Privaten insbesondere auch regionale Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz beschäftigen uns bereits seit vielen Jahren. Mit der Mitgliedschaft in der Green Finance Alliance gehen wir diesen Weg konsequent weiter und setzen dort an, wo wir als Bank unmittelbar etwas bewirken können: in unserem Kerngeschäft“, sagt Roland Hechenberger, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Wels. Die Mitgliedschaft sehe man als Selbstverpflichtung, Klimaziele systematisch weiterzuentwickeln und umzusetzen.








