Mehr als 250 Kunden, Miteigentümer und Mitarbeitende der Raiffeisenbank Ennstal blickten im Gasthof Mandl in Ternberg auf das Geschäftsjahr 2025 zurück – ein besonders erfolgreiches Jahr, wie Geschäftsleiter Rudolf Niederhofer betonte. So würden die Bilanzsumme von 537,7 Mio. Euro und die Eigenkapitalausstattung von 81,6 Mio. Euro (15,2 Prozent) von einer soliden Basis und einer nachhaltigen Entwicklung zeugen.
Das Gesamtmittelaufkommen ist in den letzten fünf Jahren um rund 132 Mio. Euro gestiegen und beträgt per Ende 2025 rund 612 Mio. Euro. Dass sich die Finanzierungsleistung in den letzten fünf Jahren um 43 Mio. Euro erhöht hat (+ 15,3 Prozent), bestätige die Raiffeisenbank Ennstal als wichtigen und verlässlichen Partner der Wirtschaft in der Region, so Niederhofer. Insgesamt konnte die Raiffeisenbank ihr Geschäftsvolumen in diesem Zeitraum um rund 175 Mio. Euro ausbauen.
Um den genossenschaftlichen Förderauftrag „sichtbarer und mehr erlebbar“ zu machen, führt die Raiffeisenbank Ennstal eine „Regionalprämie“ ein, wie Aufsichtsratsvorsitzender Johann Auer verkündete. Dafür werden 25.000 Euro für Projekte bereitgestellt, die dazu beitragen, die Region noch lebenswerter zu gestalten. Die Initiative richtet sich an Vereine, gemeinnützige Institutionen, Schulen, kommunale Einrichtungen und Bürgerinitiativen aus dem Genossenschaftsgebiet der Raiffeisenbank. Mögliche Themenbereiche sind Soziales, Umwelt, Bildung, Kunst & Kultur, Gesundheit, Inklusion oder Mobilität. Fünf Projekte werden dann im Rahmen der Generalversammlung 2027 mit jeweils 5.000 Euro prämiert. Einreichungen sind über die Website der Raiffeisenbank Ennstal möglich.
Zum Abschluss der Generalversammlung gab die Journalistin und ehemalige ORF-Korrespondentin in Washington, Hannelore Veit, Einblicke in die politische Situation in den USA und die Entwicklung unter Präsident Donald Trump, speziell im Hinblick auf die bevorstehenden Kongresswahlen.








