Wels: Grünes Licht für Verschmelzung 

Die Miteigentümer der Raiffeisenbanken Wels und Gunskirchen haben der Fusion zugestimmt.

Die Miteigentümer der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen haben in den jeweiligen Generalversammlungen dem Verschmelzungsvertrag zur Fusion der beiden Banken zugestimmt. Damit tritt der geplante Zusammenschluss der beiden Regionalbanken nun in die nächste Phase der Umsetzung ein.

„Die Zustimmung ist ein starkes Signal des Vertrauens und ein klarer Auftrag für die Zukunft. Mit der neuen Bank schaffen wir die Voraussetzungen, um unsere Region langfristig erfolgreich zu begleiten“, erklärt Roland Hechenberger, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Wels. Auch Michael Kammerer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Gunskirchen, sieht in der Entscheidung einen wichtigen Meilenstein: „Mit dieser Zustimmung beginnt ein neues gemeinsames Kapitel. Wir verbinden das Beste aus beiden Banken.“

In den kommenden Monaten folgen die aufsichtsrechtlichen Genehmigungen und die rechtliche Umsetzung. Die technische Zusammenführung ist für Mitte September geplant. Kunden – insbesondere der Raiffeisenbank Gunskirchen – werden rechtzeitig und schrittweise über alle Änderungen – etwa zu IBAN oder technischen Abläufen – informiert.

AusgabeRZ23-2026

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