Bitpanda Enterprise baut seine Partnerschaft mit der österreichischen Raiffeisenbankengruppe weiter aus: Seit Mai 2026 können auch Kunden der Tiroler Raiffeisenbanken auf die Krypto-Investmentlösungen von Bitpanda zugreifen. Damit wird nach Wien, NÖ und dem Burgenland ein weiteres Bundesland an die Infrastruktur von Bitpanda angeschlossen.
Mit dieser erweiterten Partnerschaft festigt Raiffeisen den Status als EU-weiter Vorreiter, der die Brücke zwischen traditionellem Banking und modernen Krypto-Investments ermöglicht. Das Angebot richtet sich zunächst an Nutzer, die in die zehn größten Krypto-Assets investieren möchten. In einer nächsten Phase wird es auf alle von Bitpanda unterstützten digitalen Assets – bereits heute eines der breitesten Angebote an Krypto-Assets in Europa – ausgeweitet. Die Einführung von Sparplänen ist ebenfalls geplant.
Lukas Enzersdorfer-Konrad, CEO von Bitpanda, kommentiert: „Digitale Assets entwickeln sich zunehmend zu einem festen Bestandteil moderner, breit diversifizierter Portfolios. Unsere Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbankengruppe zeigt, wie Banken ihren Kunden genau diesen Zugang sicher und unkompliziert ermöglichen können. Wir sind stolz, Raiffeisen auf diesem Weg als verlässlicher Partner zu begleiten und freuen uns, das Angebot nun auch in Tirol weiter auszubauen.“
Thomas Wass, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen-Landesbank Tirol, ergänzt: „Investieren in Krypto-Assets ist ein Thema mit viel Zukunftspotenzial, wobei allerdings auch auf die damit einhergehenden Risiken zu achten ist. Ich freue mich, dass wir unseren Kunden durch diese Kooperation den Zugang zum Krypto-Angebot von Bitpanda ermöglichen können.“








